Ein zentraler Teil unserer Arbeit: An Nistplätzen ersetzen wir echte Gelege durch Attrappen. Die Tauben brüten weiter, aber ohne Nachwuchs. Warum das die einzige tierfreundliche Methode ist, die Population zu regulieren – das erklären wir auf dieser Seite.
Gelege gefunden? Nicht selbst tauschen
Zur Erinnerung
Eier einfach zu entfernen klingt naheliegend, schadet den Tieren aber. Der Tausch gegen Attrappen ist der tierschutzgerechte Weg.
Langfristig weniger Leid und weniger Tauben, die einzige tierschutzgerechte Methode der Populationskontrolle.
Die Eier werden durch Attrappen getauscht, die Tauben merken es nicht und brüten weiter.
Entfernte Eier würden sofort ersetzt, das bedeutet zusätzlichen Stress und das Risiko von Legenot.
Nach dem Brutzyklus geben die Tiere das Gelege auf, genau wie sie es in freier Natur tun würden, wenn sich ein Ei nicht entwickelt hat.
Es schlüpfen keine Küken, weiteres Leid wird verhindert.
Achtung: Nur bei Stadttauben erlaubt
Gips-Eier, Kontrollgänge und die Versorgung an den Nistplätzen kosten Geld. Eure Spenden bezahlen diese Arbeit und sorgen Jahr für Jahr für weniger Tauben in Not.